Glasdildos

Sextoy und Kunstwerk in einem: unsere Glasdildos

Diese edlen Sextoys müssen sich nicht in einer Schublade verstecken. Viele Modelle lassen oft gar nicht vermuten, dass es sich um einen intimen Lustspender handelt, so filigran und ästhetisch sind sie gearbeitet.

Doch ein Glasdildo kann noch viel mehr als nur gut aussehen. Er steht in Sachen Lustgewinn seinen Silikonkollegen in nichts nach und hat dabei seine ganz eigenen Vorteile. Welche das sind und wie du mit deinem Glasdildo den meisten Fun hast, erklären wir dir hier.

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Und was kann ein Glasdildo jetzt so?

Neben dem Edel-Look und einer riesigen Auswahl an Modellen sind es vor allem die Eigenschaften des Materials, die den Glasdildo zu etwas ganz Besonderem machen. Hier steht die Hygiene im Vordergrund, die aufgrund der glatten Oberfläche sehr hoch ist. Glas ist leicht und mühelos zu reinigen, verträgt jede Art von Seife und kann sogar in die Spülmaschine gesteckt werden. Außerdem musst du dir keine Gedanken über die Art des Gleitgels machen, das du verwenden möchtest. Ob Silikon- oder Wasserbasis, der Glasdildo verträgt sich mit jedem Gleitmittel.

Das verwendete Glas ist massiv und wertig. Sorgen zur Stabilität muss man sich nicht machen, denn unsere Glasdildos sind bruchsicher. Sie können vaginal und anal verwendet werden, lassen sich durch ihre hohe Gleitfreudigkeit extrem leicht einführen und sind somit auch für empfindliche Haut bestens geeignet. Viele Modelle verfügen über interessante Noppen, Rillen und Wölbungen, die bei der Penetration intensiv stimulierend wirken.

Ein weiterer Vorteil ist die Temperaturbeständigkeit von Glasdildos, denn damit lassen sich so einige, prickelnde Dinge anstellen ...

Heiße Lust und eiskaltes Vergnügen

Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien kann Glas beliebig erhitzt oder gekühlt werden. Wer noch nie mit verschiedenen Temperaturen experimentiert hat, der wird davon überrascht sein, wie sehr sich Wärme oder Kälte auf die sexuellen Empfindungen und sogar den Orgasmus auswirken können. Alle erogenen Zonen, ob Vagina oder Analbereich, sprechen intensiv auf Temperaturreize an.

Um den Glasdildo zu erwärmen reicht ein Topf mit heißem Wasser. Schon zehn Minuten genügen, um eine angenehme, erregende Hitze zu erreichen. Dabei sollte der Dildo vorsichtig an der sensiblen Haut des Unterarms auf die richtige Temperatur getestet werden, ehe er sich in tiefere Gefilde vorwagen darf.

Für den Kältekick wird der Glasdildo ganz einfach in den Kühlschrank gelegt. Für noch schnellere Ergebnisse kann er auch ins Eisfach gepackt werden. Auch hier genügen zehn Minuten, um auf die richtige Temperatur zu kommen. Nach dem Unterarm-Test kann das eiskalte Glas dann seine erotische Entdeckungsreise antreten.

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